In den Mutter Vereinen FC Hausen & FC Zell i.W kann Ihr Kind Fußball spielen, wenn dies mindestens 5 Jahre alt ist.
Aber natürlich kann ihr Kind auch außerhalb des Vereins kicken, wenn es Lust hat. Im Garten oder im Park entdecken oft schon die Kleinsten den Spaß am Fußball, wenn sie sich mit Mama oder Papa den Ball zuschießen.
Fußball kann die Entwicklung eines Kindes sehr positiv beeinflussen.
Durch die Einbindung in ein Team erlernt das Kind soziales Verhalten. Die sportliche Betätigung mit ihren fußballspezifischen Anforderungen schult vor allem Koordination, Schnelligkeit und Ausdauer, stärkt das Immunsystem und führt zu einer Ausbildung des Herz-Kreislauf-Systems.
Darüber hinaus verbindet Fußball als Sportart Nummer 1 in Deutschland sowie weltweit so viele Menschen wie kein anderer Sport. Und in Gemeinschaft macht schließlich alles mehr Spaß.
Ein gewisses Verletzungsrisiko ist im Fußball nicht zu vermeiden, allerdings lässt es sich durch die richtige Vorbereitung auf ein Minimum reduzieren. Ausführliche Aufwärm- und Dehnungsprogramme bereiten den Körper auf sportliche Belastungen vor und senken so das Risiko von Muskelverletzungen.
Die Kräftigung der Muskulatur sorgt für Entlastung und Schutz der Gelenke.
Durch ein vorbeugendes Training und einen entsprechend guten Fitnessstand lässt sich also die Verletzungsgefahr deutlich reduzieren.
Für weiteren Schutz sorgt die passende Ausrüstung. Die richtigen Fußballschuhe sorgen für einen festen Stand, die Schienbeinschoner schützen die empfindlichen Schienbeine und die Knöchel.
Wenn sie Spaß daran haben – natürlich!
Der Reiz des Fußballs ist nicht einem Geschlecht vorbehalten. Mädchen können genauso Spaß am Kicken haben wie Jungen.
Und die positiven Auswirkungen der sportlichen Betätigung in Form einer verbesserten Fitness und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten zeigen sich natürlich auch bei Mädchen.
Der FC Zell i.W. startet in diesem Jahr mit einer Mädchenabteilung.
Durch sportliche Aktivitäten wird der Körper belastet und bestehende Infektionen haben bessere Chancen, gegen ein geschwächtes Immunsystem zu bestehen und sich noch auszubreiten.
Daher ist bei bestehenden Erkrankungen von starken Belastungen abzuraten, leichte Bewegung kann hingegen das allgemeine Wohlbefinden fördern und somit auch zu einer schnelleren Genesung führen.
Beim Sport ist also Augenmaß gefragt. Im Zweifelsfall lieber dem Körper die nötige Zeit zur Erholung geben, anstatt ihn während des Kampfes gegen Krankheitserreger zusätzlich zu schwächen.
Allergien und asthmatische Erkrankungen können sehr verschiedene Ausprägungen haben.
In den allermeisten Fällen steht einer sportlichen Betätigung unter Beachtung der alltäglichen Regeln aber nichts im Wege.
Sie sollten lediglich dafür Sorge tragen, dass die erforderlichen Hilfsmittel oder Medikamente (z.B. ein Inhalator) vor Ort sind und den Trainer der Mannschaft über die Erkrankung Ihres Kindes informieren.
Im Zweifelsfall wird Ihr Arzt Sie gerne beraten.
Für das Training benötigt Ihr Kind lediglich einfache und praktische Sportkleidung.
Beachten Sie bitte, dass diese schmutzig wird und auch mal ein Loch bekommen kann. Spezielle Fußballschuhe sind zu empfehlen, ihre genaue Art richtet sich nach der Beschaffenheit des Sportplatzes.
Für Freundschafts- und Punktespiele werden vom Verein Trikots gestellt, selber mitzubringen sind hingegen Schienbeinschützer, die Unterschenkel und Knöchel vor Verletzungen schützen.
Zu den genauen Regelungen im jeweiligen Verein geben Ihnen Trainer, Betreuer sicher gerne Auskunft.